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  • penguin 20:11 on 2017-07-27 Permalink | Reply
    Tags: , cups, printing   

    CUPS is … weird 

    CUPS is the printing system developed by Apple which is now also in use on pretty much every other Linux / Unix / *BSD box there is. Unfortunately, the process of managing printers is way more painful than the process on Arch Linux. At least with my setup, which is i3 running in a weirdly crippled GNOME session.

    This is what you have to do to get CUPS working on your machine:

    The magic is line 2 – adding your user to the sys group. If you don’t do this, you won’t be able to use the web interface at all. Which is a shame, since then you can’t do anything useful (install printers, manage jobs, etc …).

     
  • penguin 09:32 on 2013-07-01 Permalink | Reply
    Tags: , , , printing,   

    The year of … the Printer. 

    Ah, ich bin langsam – der Post schimmelt schon eine Weile hier vor sich hin, weil ich den Screenshot hochlade. Jetzt isses soweit. Es geht also weiter mit: Drucken. Denn irgendwann lief das System schließlich, und ich kam an den Punkt, an dem ich etwas drucken wollte. Gnome war installiert, Firefox auch, also theoretisch (kenne ich ja vom Mac, da verrichtet CUPS ja auch hervorragende Dienste) einfach die WebGui aufrufen, Drucker auswählen, fertig.

    Zuallererst musste ich an Linus denken: root-Passwort-Eingabe für die Administration von CUPS nötig. Hm. Egal, eingegeben, dann “Add Printer” geklickt, und erst mal erfreut folgendes gesehen:

    add_printer

    Hm. Sieht erst mal gut aus, oder? Na, jedenfalls bis man sich die Frage stellt: Welcher der Drucker ist jetzt genau der hier im Büro? Nur Typenbezeichnungen, kein Standort, keine IP? Nicht optimal.

    Der Einfachheit halber einfach manuell installieren. IP vom Kollegen erfragt, und los. Und stop. Drucker URL eingeben … nur wie? Mit “http://”? Oder “lpd://”? Oder “ipp://”? Und hier dann mit oder ohne “/ipp” am Ende? Ich entschied mich für “ipp://” ohne “/ipp”. Dann bitte “Make and Model” auswählen, Brother war nicht in der Liste, Ende.

    Aber kein Problem, Brother gibt ja eigens Linux-Treiber raus. Nur nicht auf der “normalen” Brother-Downloads-Seite, die hat nur Mac und Windows-Treiber. Hm. Ich bin faul, also mal die Variante versucht, die früher mal ging: Zurück, HP Drucker ausgewählt, PCL6, Testseite gedruckt, klappt … nicht. Na gut, wäre auch nicht schön gewesen, aber trotzdem.

    Nochmal zurück, Drucker gelöscht. Dann Google bemüht, die “richtige normale” Brother-Homepage für den Linux-Support gefunden (wäre unter Support -> Linux gewesen, und nicht Support -> Downloads, aber ehrlich, wer schaut noch den Rest der Seite an wenn er das Bild unten sieht? Ich jedenfalls nicht).

    brother-homepageDort gibts für das von mir gesuchte Modell 5 Treiber zum herunterladen, und zwar folgende:

    • LPR driver (jeweils als rpm + deb)
    • cupswrapper driver (jeweils als rpm + deb)
    • ppd file

    Aha. Ich entschied mich für PPD, ich bin ja CUPS, ne, und nochmal von vorn: Drucker hinzufügen, manuell, URL diesmal mit “ipp://…/ipp” (also mit “/ipp” am Ende), und siehe da – jetzt kamen auch automatisch Brother-Geräte in der Liste (WTF?), wenn auch nicht das Modell hier im Büro. Daher runtergeladenes PPD eingebunden, bestätigt, Testseite gedruckt, fertig.

    Nicht so ganz optimal.

     
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